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Wie kommt man in den Flow? 7 Tipps für mehr Effektivität bei deiner Arbeit

Der berühmte Flow: Ultimative Tipps, wie du in den Flow-Zustand kommst, um effektiv und konzentriert zu arbeiten

Wenn alles fließt: Der Flow

Du gehst plötzlich völlig in deiner Tätigkeit auf. Alles geht leicht von der Hand, du arbeitest auf Hochtouren, aber bist doch so entspannt und zufrieden. In diesem Zustand erfüllst du eine Aufgabe nach der anderen, um danach doch etwas müde, aber überaus glücklich auf die letzten Stunden zu blicken. Dieses Phänomen, welches beinahe zu schön klingt, ist der Flow – und du kannst ihn erreichen. Noch besser: Du solltest ihn erreichen. Denn der Flow beim Arbeiten sorgt für mehr Effizienz, aber macht trotz höherer Leistung glücklich und zufrieden. Damit das allerdings gelingt, müssen auch die Umstände passen. Die Frage aller Fragen: Wie erreichst du den Flow beim Arbeiten?

Was ist der Flow überhaupt?

Der Flow-Zustand wurde das erste Mal vom ungarisch-amerikanischen Wissenschaftler Mihály Csíkszentmihályi beschrieben. So handle es sich um einen Zustand, in dem man sich völlig in seiner Tätigkeit verliert und die Umgebung vergisst. Gleichzeitig erlebt man hier ein Konzentrationshoch und ist nur auf die eigentliche Arbeit fokussiert. Den Namen hat der Flow-Zustand erhalten, da in diesem Moment alles fließend abläuft. Es handelt sich quasi um einen Rausch. Den Flow selbst hast du zumindest als Kind sicherlich erlebt. Genauso muss er sich nicht nur auf die Arbeit beschränken. Du kannst auch in einem Hobby, beim Kochen, beim Lernen oder gar in einer Beziehung in den Flow kommen.

1. Flow kommt mit der richtigen Aufgabe

Die Wahrheit ist: Du wirst nicht bei allen Tätigkeiten einfach in den Flow kommen können. So wirst du dich bei Unterforderung schlichtweg langweilen. Überforderung sorgt wiederum für Druck, welcher dem Flow-Erlebnis auch den Wind aus den Federn nimmt. Es ist deswegen wichtig, dass du einen höheren Sinn in deiner Arbeit siehst. Genauso sollte sie dich fordern, während du ihr gleichzeitig gewachsen bist. Du musst allerdings nicht den Job wechseln, um beim Arbeiten endlich in den Flow zu kommen. Vieles spielt sich nämlich im Kopf ab – das Mindset ist alles. Sei dir also bewusst, wieso du die Tätigkeit ausführst und welchen höheren Nutzen sie hat.

2. Die passende Umgebung begünstigt den Flow

Natürlich gibt es auch äußere Faktoren, welche zum Flow beim Arbeiten beitragen. In einem Großraumbüro oder im Homeoffice mit schreienden Kleinkindern wirst du dich also schwieriger fokussieren können. Deswegen ist es wichtig, dass du dir beim Arbeiten die richtige Umgebung schaffst. Ein sauberer und ordentlicher Arbeitsplatz sind hier das A und O. So solltest du die notwendigen Dinge immer zur Hand haben und somit deinem Tätigkeitsrausch erst eine Chance geben.

3. Faktoren, die den Flow stören

Erfährst du einen Flow beim Arbeiten, konzentriert du dich komplett auf deine Tätigkeit und führst diese zufrieden und fokussiert durch. Das geht allerdings nicht, wenn du ständig an andere Dinge erinnert wirst. Eine E-Mail hier, ein Anruf da und der Flow ist zerstört. Schalte deswegen schon vor dem Arbeiten alle Störfaktoren aus. Gib deinen Mitmenschen auch Bescheid, dass du dich beispielsweise die nächste Stunde konzentrieren musst. Genauso schalte dein Handy einfach stumm oder schalte sämtliche Benachrichtigungen aus.

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4. Flow & Fokus

Effektives Arbeiten erfordert vollen Fokus. Dabei ist es nicht ratsam, dass du drei Tätigkeiten gleichzeitig jonglierst. Versuchst du gerade einen Bericht fertigzustellen, schiebe nicht die wichtige E-Mail an deinen Chef dazwischen. Noch weniger solltest du jetzt nachschauen, was du am Abend kochen könntest – das alles kannst du später machen. Solltest du dich schwer konzentrieren können, notiere etwaige Zwischengedanken auf einem Zettel und greife nach der Arbeit darauf zurück. Jetzt willst du allerdings mal in den Flow kommen. Erledige deswegen alle wichtigen Aufgaben, wie eben die E-Mail an deinen Chef, schon davor, um einen freien Kopf zu haben. Danach konzentriere dich für den Flow auf diese eine Tätigkeit und wechsle nicht zur nächsten, bis du die erste nicht komplett abhaken kannst.

5. Pausen für mehr Flow

Auch wenn der Flow beim Arbeiten effektiv und glücklich macht, arbeitet dein Gehirn in dem Moment auf Hochtouren. Du kannst also nicht unerschöpflich in den Flow kommen. Denn trotzdem die Arbeit im Flow Spaß macht, handelt es sich immer noch um Arbeit, die deine Leistung benötigt. Gönne dir deswegen regelmäßige Pausen, in denen du kurz Energie tanken kannst. Ein paar Schritte, eine Tasse Kaffee, Lunch oder ein viertelstündiger Powernap reichen hier aus. Danach bist du wieder mit Energie geladen und bereit für effektives Arbeiten.

6: Negative Gefühle zerstören deinen Flow

Wieso waren so viele Menschen das letzte Mal als Kind im Flow? Die Zeit, in der man hoch konzentriert herumbasteln und alles um sich vergessen konnte. Ein Grund ist sicherlich auch, dass man damals Dinge, wie Versagensängste, Mangel an Selbstvertrauen oder ständig auftauchende negative Erinnerungen, nicht mit sich trug. Erinnere dich an die damalige Unbeschwertheit und versuche diese in dem Moment umzusetzen. Halte negative Gefühle und Gedanken vom Schreibtisch fern, um dem Flow beim Arbeiten eine Chance zu geben. Die Wahrheit ist nämlich, dass du mit vielen negativen Gedanken nicht zu Konzentration und noch weniger in den Flow kommen wirst. Versuche sie deswegen von dir fernzuhalten und freue dich auf Glücksgefühle und Erfolgsmomente nach dem effektiven Arbeiten.

7. Flow & Feedback

Je freier du arbeiten kannst, desto leichter kannst du in den Flow kommen. Denn durch die flexible Aufgaben- und Zeiteinteilung sieht das Mindset schon ganz anders aus. Genauso möchtest du nicht nur denken, sondern auch spüren, dass deine Arbeit wirklich einen Wert hat. In diesem Sinne können Vorgesetzte ebenso einige Dinge tun, um Mitarbeitern am Weg zum Flow beim Arbeiten und dementsprechend zu mehr Effizienz zu helfen. Eine faire Aufgabenverteilung und vor allem regelmäßiges Feedback spielen hier die Hauptrolle. Doch auch als Freiberufler, Selbstständiger oder mit undankbarem Chef kannst du für das nötige Feedback sorgen. Ziehe mit dir selbst ein Fazit über alle Dinge, die du gemeistert hast und spreche diese sogar laut aus.