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Die 7 besten veganen Omega-3-Lieferanten

Was sind Omega-3-Fettsäuren, warum sind sie gesund, was passiert bei einem Mangel und in welchen Lebensmitteln kommen sie vor - und vor allem: Wie bekomme ich veganes Omega 3? Diese Fragen werden dir im weiteren Text genauer erläutert.

Was sind Omega-3-Fettsäuren?

Die sogenannten Omega-3-Fettsäuren zählen zu den mehrfach ungesättigten und essenziellen Fettsäuren. Diese müssen dem Körper über die Ernährung zugeführt werden, da der menschliche Organismus diese nicht selbst herstellen kann. Um deinen täglichen Bedarf zu decken, musst du deinem Körper so etwa 250 mg von Außen zuführen.

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Warum sind Omega-3-Fettsäuren gesund?

Laut zahlreicher Studien ist eine positive Wirkung der Omega-3-Fettsäuren unter anderem auf das Herz-Kreislauf-System nachgewiesen worden. Aber auch entzündungshemmende Wirkungen, sowie der Erhalt gesunder Augen durch die Produktion von Tränenflüssigkeit und Wirkungen auf die Netzhaut, sind den Omega-3-Fettsäuren zuzuschreiben. Von der Senkung des Cholesterinspiegels im Blut bis hin zu gesunden Augen reichen die positiven Auswirkungen der Fettsäuren auf den menschlichen Körper.

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Was passiert bei einem Omega-3-Mangel?

Ein Mangel an Omega-3-Fettsäuren kann zu unterschiedlichen gesundheitlichen Einschränkungen führen. So treten in Folge eines Mangels oftmals Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Depressionen, Rheuma und auch Augentrockenheit und Sehstörungen auf. Deshalb ist eine ausreichende Zufuhr dieses wichtigen Mineralstoffes so wichtig, um diese Auswirkungen zu verhindern und Erkrankungen auszuschließen.

In welchen Lebensmitteln ist Omega-3 enthalten?

Die wohl größten Omega-3-Lieferanten aus gängigen Lebensmitteln sind fettreiche Seefischarten wie beispielsweise Makrele, Lachs und Hering. Aber auch Lebertran enthält ein großes Maß an Omega-3-Fettsäuren. Ob als Mahlzeit zu sich genommen, oder in Form von zum Beispiel Lachsöl oder Algenöl, bieten diese Omega-3-Lieferanten eine ausreichende Versorgung mit den lebenswichtigen Fettsäuren.

Wie decke ich als Veganer meinen Omega-3-Bedarf?

In der veganen Ernährung wird auf jegliche Form tierischer Produkte verzichtet, was die Zufuhr von Omega-3-Fettsäuren zu einer Herausforderung für dich machen kann. Da die reichsten Lieferanten dieses wichtigen Mineralstoffes Seefische, Lachsöl oder auch Lebertran sind, müssen diese durch andere, vegane Lieferanten ersetzt werden, damit du gesund bleibst. Gibt es veganes Omega-3, ist Algenöl eine Alternative, wie deckt man als Veganer seinen Tagesbedarf und wann besteht ein erhöhter Bedarf? Um diese Alternativen und die Beantwortung der Fragen soll es in diesem Abschnitt gehen.

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Gibt es auch veganes Omega-3?

Vorweg gesagt: Zum Glück gibt es auch vegane Lieferanten für die lebenswichtigen Omega-3-Fettsäuren.

Was ist eigentlich mit Omega-6?

Bei bei den Omeg-Fettsäuren ist nicht nur Omega-3, sondern auch Omega-6 ein wichtiger Mitspieler. Deshalb solltest du bei einer ausgewogenen Ernährung immer darauf achten, dass für die Deckung deines Omega-3-Bedarfs immer beide Fettsäuren vorkommen. Mehr darüber, und vor allem auch welches Verhältnis von Omega-3 und Omega-6 am besten für dich ist, erfährst du hier. (----> Link zum Artikel Omega3- vs Omega-6).

Die 7 besten veganen Omega-3-Lieferanten

1. Pflanzenöle

Pflanzenöle aus beispielsweise Leinsamen, Raps und Soja sind hervorragende Lieferanten, die nicht nur vegan sind, sondern mit denen du deinen täglichen Bedarf sehr gut gedeckt bekommst. Hierbei solltest du darauf achten, dass der Gehalt an Omega-6-Fettsäuren nicht zu hoch ist und das Öl nicht zu stark bearbeitet wurde.

2. Chiasamen

Mexikanische Chiasamen haben einen hohen Anteil an Omega-3-Fettsäuren und sind zudem sehr ballaststoffhaltig, was sie zu einem sogenannten Superfood macht.

3. Avocado

Die Avocado ist eine sehr fetthaltige Frucht, die mit mehrfach ungesättigten Fettsäuren aufwartet und so als Omega-3-Lieferant einen wertvollen Beitrag für die Gesundheit leistet.

4. Walnüsse

Walnüsse zählen zu den wahren Stars unter den Omega-3-Fettsäure-Lieferanten und sind dabei sogar sehr gesund für die Darmflora.

5. Leinsamen

Leinsamen beinhalten bis zu 60 % an mehrfach ungesättigten Fettsäuren und sind dabei zudem reich an Eiweiß und Ballaststoffen.

6. Sojabohnen

Sojabohnen sind regelrechte Ölpflanzen, die reich an Omega-Fettsäuren sind und zudem große Eiweiß-Lieferanten darstellen.

7. Algen

Algen sind der absolute Superstar unter den Omega-3-Lieferanten und eine echte Alternative für Veganer, wenn es um die optimale Versorgung geht.

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Algenöl als pflanzliche Alternative für Omega-3?

Die Nutzung von Algenöl in der veganen Ernährung als pflanzliche Alternative zur Versorgung mit den lebenswichtigen Fettsäuren ist die wohl einfachste Methode, um deinen Körper bestens zu versorgen. Nur ein Teelöffel Algenöl täglich deckt bereits deinen gesamten Tagesbedarf an Omega-3-Fettsäuren und unterstützt damit aktiv deine gesunde Ernährung.

Tagesbedarf an Omega-3 vegan decken

Dein Tagesbedarf an Omega-3 lässt sich also auf unterschiedliche Weise auch relativ einfach vegan decken. Baust du die oben genannten Lebensmittel in deinen Ernährungsplan mit ein, versorgst du deinen Körper automatisch mit den essenziellen Fettsäuren.

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Wann besteht ein erhöhter Omega-3-Bedarf?

Besteht ein erhöhter Bedarf an diesem wichtigen Mineralstoff, beispielsweise, während der Schwangerschaft und Stillzeit, oder auch bei aktiven Sportlern, dann ist auch eine Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln denkbar, um die täglich notwendige Zufuhr zu gewährleisten. Diese gibt es in Form von Kapseln, Kautabletten und Tropfen, wobei die Ergänzungsmittel in Tropfenform vorzuziehen sind. Omega-3-Tropfen sind nicht nur absolut vegan, sondern in ihrer Darreichungsform zudem hoch dosiert, weshalb sie leicht einzunehmen und sogar für Kinder geeignet sind.


Omega 3 vegan: Zusammengefasst

Es lässt sich zusammengefasst sagen, dass eine Versorgung mit dem lebenswichtigen Mineralstoff Omega-3 auch in deiner veganen Ernährung relativ einfach umsetzen lässt. Sowohl über Öle, als auch über bestimmte unbehandelte und vegane Lebensmittel kannst du dich und deinen Körper optimal mit Omega-3 versorgen.

Fazit

Omega-3 ist in einer gesunden Ernährung unabdingbar und leistet einen erheblichen Anteil zur optimalen Versorgung des menschlichen Organismus. Der wichtige Mineralstoff kann dem Körper nur von Außen zugeführt werden, was sowohl über die Ernährung, als auch unter Umständen über Nahrungsergänzungsmittel erfolgen kann. Manchmal kann es notwendig sein, auf Ergänzungsmittel zurückzugreifen, beispielsweise dann, wenn aufgrund von Schwangerschaft oder aktivem Sport der Bedarf erhöht ist.